Kalligraphie auf meinem Gips
Saturday, June 25th, 2005
Die guten und die schlechten Seiten des diesjährigen Tollwoods in München. Wie jedem Besucher des Tollwood´s wohl schon bekannt ist, sind die Preise für Essen, Getränke und Waren alles andere als günstig. Natürlich muss man hier den kleinen Händlern die honorenten Platzgebühren zugute halten.
Aber diesesmal, wurde ich in mehr als in nur einer Sache enttäuscht. Die von mir bestellte Shrimps Tasche beim Araber, war alles andere, was ich mir vorgestellt habe. Geschmacklich hat es für mich nur nach altem Fett geschmeckt, wobei das ja vielleicht typisch für arabisches Essen ist. Was aber gänzlich gefehlt hat, waren die versprochenen Shrimps. Tja und genau so ging es bei den Cocktails weiter. Die Limetten beim Caipirinha waren nicht zerdrückt - um wohl die Zuckerrohrschnapsmenge möglichst gering zu halten.
An Waren wird wie üblich wieder viel geboten und erfreulicherweise sind auch alle alten Händler wieder vertreten. Abschließend kann ich das Tollwood wirklich nur zum bummeln empfehlen. Natürlich gibt es auch jede Menge guter Spezialitäten, aber da die Portionen sehr klein sind, sollte man vor einem Besuch noch richtig speisen.
Und hier noch ein Bild von meinem Gips, auf dem der Kalligraph Jing-tang Wu des Atelier Wu, den Satz "wo ai ni" geschrieben hat
-danke. Weitere Informationen über seine Kunstwerke findet ihr auf seiner Webseite atelierwu.de
Nachtrag: Auf dem 2ten Bild sieht man die Unterseite des Gips, auf der ich meine eigene Kreation geschrieben habe. Wer rausgefunden hat, was es bedeutet, darf es gerne als Kommentar hinterlassen
by clope

